Förderkoordinatorin

Ein abgestimmtes und passendes Förderkonzept

Frau Fiedler

„Die Grundschulzeit gehört zu einer der wichtigsten Phasen im Leben unserer Kinder. In dieser Zeit werden viele Weichen für den weiteren Schul- und Lernweg gestellt. Ob ein Kind eine nachhaltige Freude am Lernen entwickelt, entscheidet sich meist in dieser Zeit. Dies sollten wir als diejenigen, die Schule gestalten, stets im Blick behalten und entsprechend die Kinder in ihrer individuellen Entwicklung durch Fördern wie auch Fordern auf ihrem Weg unterstützen und voranbringen.“

 
 

Unser Verständnis von Förderung

Förderung ist einerseits der „Weg des Forderns“, um eine bestmögliche Entwicklung der Leistungspotenziale aller Schülerinnen und Schüler zu schaffen. Andererseits zielt Förderung darauf ab, Lernversagen zu verhindern und zu Lernerfolgen zu führen. Bei beiden Ansätzen kommt es darauf an, dass die individuellen Förderbedürfnisse eines Kindes erkannt und mögliche Förderungen immer auf seine spezielle Situation abgestimmt werden. Förderung ist ein grundlegender pädagogischer Auftrag der Schule.

Individuelle Schwierigkeiten wie auch „besondere“ Herausforderungen treten bei Schülerinnen und Schülern meist in ähnlicher Weise auf, so dass eine Gruppierung nach bestimmten Formen des Förderunterrichts möglich ist. Über den individualisierten Unterricht hinaus kann ein Angebotsspektrum mit speziell geplantem Förderunterricht in Form von additiven Förder- und Forderkursen „eingerichtet“ werden. Dieser Förderunterricht hebt sich vom Regelunterricht durch ein „Mehr“ an Zuwendung und Zeit ab, um Defizite auf unterschiedlichen Stufen und Ebenen aufarbeiten bzw. um sich Herausforderungen stellen zu können. Er findet an den gebundenen Tagen (Dienstag und Donnerstag) vor dem verbindlichen Unterrichtsbeginn von 8.00 bis 8.45 Uhr statt.

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